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ski24.com

Juni 15th, 2009 um 10:38

Olympiasieger Tor-Arne Hetland unterstützt Sprinter Josef Wenzl

in: Sport

Weltcup-Langläufer Josef Wenzl erhält im Olympiajahr prominente Unterstützung. Der Sprintspezialist vom SC Zwiesel wird in den kommenden Monaten unter anderem vom norwegischen Olympiasieger Tor-Arne Hetland betreut.

„Mit Josef Wenzl ist der Deutsche Skiverband derzeit nur mit einem einzigen Sprinter in der Weltspitze vertreten. Wir haben uns deshalb um eine Lösung bemüht, die sowohl trainingsmethodisch als auch organisatorisch Sinn macht,“ erklärte DSV-Sportdirektor Thomas Pfüller.

In enger Abstimmung mit Bundestrainer Jochen Behle bleibt Wenzl weiterhin voll in das Stützpunkt-, Lehrgangs- und Betreuungssystem des DSV eingebunden. Ergänzend hierzu sind drei zusätzliche Lehrgangsmaßnahmen geplant, in denen sich Wenzl unter Anleitung von Hetland auf die spezifischen Anforderungen im Langlaufsprint vorbereiten soll. Diese  Trainingsmaßnahmen werden vom DSV finanziell unterstützt. Der ehemalige norwegische Weltklassesprinter Hetland, der neben Wenzl auch Daniel Heun vom SK Gersfeld betreuen soll, wird jedoch kein offizielles Mitglied des DSV-Teams, sondern als externer Berater auf Honorarbasis arbeiten.

„Damit tragen wir der besonderen Situation im Herrensprint Rechnung und hoffen, dass wir nun für Josef die bestmöglichen Voraussetzungen geschaffen haben, um in Vancouver erfolgreich sein zu können“ sagte Pfüller.

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April 29th, 2009 um 10:47

Skihalle Neuss eröffnet Europas größten Hochseilgarten

Der Rhein-Kreis Neuss hat eine neue Outdoor-Attraktion. Vor der JEVER SKIHALLE Neuss ist heute der SalzburgerLand Kletterpark Neuss eröffnet worden. Auf der Sonnenseite des „Neusser Gletschers“ erstreckt sich auf einer Gesamtfläche von 8.000 Quadratmetern Europas größter freistehender Hochseilgarten.

„Spaß, Bewegung und Action für die ganze Familie – darum geht es in unserem Kletterpark – nicht um sportliche Höchstleistung für Spezialisten“, sagte August Pollen, Geschäftsführer der Skihalle Neuss, zur Eröffnung. Gemeinsam mit seinem Geschäftsführer-Kollegen Johannes Janz sowie dem Neusser Bürgermeister Herbert Napp, Kreisdirektor Hans-Jürgen Petrauschke und Leo Bauernberger vom SalzburgerLand Tourismus nahm er die Erstbegehung vor. Über 70 Stationen bieten in sieben Parcours jedem großen Kletterspaß. Ein
neuartiges, mitlaufendes Sicherungssystem gibt jederzeit größtmögliche Sicherheit.

Sommerattraktion der Skihalle Neuss: Der neue Hochseilgarten (Foto: SalzburgerLand Kletterpark Neuss)

Sommerattraktion der Skihalle Neuss: Der neue Hochseilgarten (Foto: SalzburgerLand Kletterpark Neuss)

Eine tolle Erfahrung mit angenehmem Nervenkitzel

62 Masten ragen vor dem „Neusser Gletscher“ in den Himmel – zwischen sechs und 14 Meter sind sie hoch. Ein ausgeklügeltes Geflecht aus insgesamt vier Kilometern Drahtseil gibt den Masten die nötige Stabilität. Mittendrin, leger gekleidet und auf drei Metern Höhe, stand heute der Neusser Bürgermeister Herbert Napp. Genau wie Kreisdirektor Hans-Jürgen Petrauschke und Leo Bauernberger, der eigens aus dem SalzburgerLand angereist war, wurde er von den Geschäftsführern der JEVER SKIHALLE Neuss, Johannes Janz und August Pollen, in das neuartige Durchlaufsicherungssystem eingehängt. Janz und Pollen sind erfahrene Kletterer – am Felsen und im Hochseilgarten. So war die neue Attraktion am „Neusser Gletscher“ tatsächlich nur eine Frage der Zeit. „Der Kletterpark passt perfekt zu unserem Unternehmen. Er motiviert Kinder, Jugendliche und Erwachsene etwas zu tun, für das man sich ein wenig überwinden muss. Das Ergebnis ist ein intensives Erfolgserlebnis, das auch aus pädagogischer Sicht gerade für Heranwachsende äußerst wertvoll ist“, betont Janz. Auch für Bürgermeister Herbert Napp ist „Bewegung gerade für Kinder und Jugendliche ein ganz wichtiger Faktor. Um junge Leute dahingehend zu motivieren, bedarf es eines sehr attraktiven Angebots, das den nötigen Kick gibt. Dazu ist der Kletterpark vor der Skihalle Neuss in besonderer Weise geeignet.”

Mit großem Spaß zum Stimmungshoch

Sechs Jahre ist die magische Grenze. Sobald Kinder dieses Alter und ein Meter Körpergröße erreicht haben, können sie mit dem speziellen Kinder-Parcours ins Hochseil-Abenteuer einsteigen und den großen Kletterspaß genießen. „Uns lag es am Herzen, ein aktives Freizeitangebot zu schaffen, bei dem die Kinder nicht ständig vor dem Bildschirm oder dem Computer sitzen, sondern an der frischen Luft sind und spüren, wie viel Spaß Bewegung macht“, sagte August Pollen. „Eine Selbsterfahrung mit gigantischem Spaßfaktor“, nennt Axel Mueller-Hepburn Europas größten freistehenden Hochseilgarten. Er und sein Team der ViV GmbH haben den Kletterpark in 2 ½ Monaten errichtet. Jeder Parcours, ob leicht oder anspruchsvoll, sorgt für einen angenehmen Nervenkitzel. On Top kommt zum Abschluss in sechs der sieben Parcours eine rasante Abfahrt im Flying Fox. Diese „Seilbahnen“ steigern das Stimmungshoch bei jedem Kletterer noch einmal. Ein irres Gefühl! „Das Ganze hat mit Sport, Spiel und Bewegung zu tun“, sagte Kreisdirektor Hans-Jürgen Petrauschke. „Besonders für junge Menschen ist das heute wichtiger denn je.“

Das SalzburgerLand: Touristischer Partner auch im neuen Kletter-Paradies

Die Kinder klettern durchs Spinnennetz, schwingen sich wie Tarzan über den Abgrund oder fahren in drei Metern Höhe Schlitten – Mama und Papa können gemeinsam mit dem Nachwuchs klettern oder bei einem erfrischenden Getränk im Biergarten entspannen und den kleinen Hochseilgängern zuschauen. Der Salzburger Alm Biergarten auf der Sonnenseite der JEVER SKIHALLE Neuss grenzt unmittelbar an den Kletterpark. So bilden beide ein perfektes Paar. Dieser Meinung ist auch der Geschäftsführer der SalzburgerLand Tourismus GmbH, Leo Bauernberger: „Mit der Eröffnung des Kletterparks in der Skihalle Neuss kommt ein weiteres alpines Angebot aus dem SalzburgerLand nach Nordrhein-Westfalen. Diese
Sommer-Attraktion sehen wir als perfekte Ergänzung zu unserem bereits bestehenden Engagement und als eine weitere Entwicklungsstufe in Richtung alpines Komplettangebot.“

Neu: das mitlaufende Vollsicherungssystem

Beim Thema Sicherheit geht die JEVER SKIHALLE Neuss auch in ihrem Kletterpark neue Wege. Durch das verwendete Durchlaufsicherungssystem ist jeder Kletterer ununterbrochen mit einem Sicherungsseil und einem permanent mitlaufenden Rollenglider verbunden. Alfons Ramprecht vom TÜV Austria prüfte den Kletterpark in den vergangenen drei Tagen auf Herz und Nieren – und war beeindruckt: „Hier kann jeder absolut sicher klettern. Durch das einzigartige Sicherungssystem ist es nicht möglich, die Parcours während
des Kletterns zu verlassen – das gibt es nur in ganz wenigen Hochseilgärten. Weltweit bislang einmalig ist auch das Ampelsystem an den Flying Fox-Abfahrten. Eine tolle Innovation.“

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März 7th, 2009 um 20:07

Über 100 Teilnehmer bei der zweiten ONE BIG PARKZEIT in der Jever Skihalle Neuss

in: Events

„Straight Rail“ – „Kinked Box“ – „Wave Box“ – „Butter Box“ – „Kicker“ – so sah am Wochenende (06./07. März) der Weg zum Sieg im Funpark der JEVER SKIHALLE Neuss aus. Zur
zweiten Auflage des Slopestyle-Contests ONE BIG PARKZEIT waren mehr als 100 Snowboarder/innen und Freeskier/innen aus ganz Deutschland, Österreich, Belgien und den Niederlandenan den „Neusser Gletscher“ gekommen. Kompetenzpartner SalzburgerLand stellte mit den Snowboard-Profis Florian Penzinger und Kathrin Gappmayr zwei Mitglieder der 4-köpfigen Jury, ROME und VANS die beiden anderen. Das Teilnehmerfeld, das sie zu beurteilen hatten, war erstaunlich bunt: Der jüngste Teilnehmer war 14, der älteste 51 Jahre alt. Sie alle konnten ihre Konkurrenten während des Wettbewerbs von einer Chill-Lounge auf der Piste zu Beats vom DJ beobachten. Mit einer Grill-Party im Alm Biergarten nach der Siegerehrung ließen alle Beteiligten die sportlich hochwertige Veranstaltung in entspannter Atmosphäre ausklingen.

One Big Parkzeit mit hohem Niveau (Foto: Skihalle Neuss)

One Big Parkzeit mit hohem Niveau (Foto: Skihalle Neuss)

Niveau weiter gestiegen – die Mischung macht´s!

„Bei der ersten ONE BIG PARKZEIT im vergangenen August war ich schon vom Niveau der Starter überrascht, aber dieses Mal war´s besonders am Finaltag noch besser“, staunte Snowboard-Profi Flo Penzinger aus dem SalzburgerLand. Nach zwei Qualifikationsdurchgängen am Freitagabend traten am Samstag die besten 65 zu zwei Finalläufen an. „Der Trend zum Freestyle hat sich offenbar weiter fortgesetzt. Das spiegelt sich auch in dem gestiegenen Niveau hier wider“, bewertete Penzinger die Final-Leistungen. Die besten Snowboarder und Freeskier bei der ONE BIG PARKZEIT überzeugten die Jury mit ihren Tricks und der hohen Kreativität bei ihren „rides“ durch den Funpark. Noch in der Nacht zu Freitag hatte die Pisten-Crew der Skihalle Neuss die letzten der insgesamt acht Obstacles auf die Piste gezaubert, darunter eine „Curve Box“ von „Schneestern“ und einen beeindruckenden Kicker (Sprungschanze), um den der/die ein oder andere lieber einen Bogen machte. „In der Qualifikation am Freitag haben wir erstmal die Spreu vom Weizen getrennt. Das ist unsere Aufgabe“, sagte Penzingers Landsfrau Kathi Gappmayr. Höhepunkt waren die „Best 5 Finals“ am späten Samstagnachmittag. Trotzdem macht für die Salzburgerin gerade diese Mischung aus Hobby- und semiprofessionellen Fahrern den Charme der Veranstaltung aus. „Manche kommen mit dem Motto „Dabei sein ist alles“ hierher. Hier können sie sich mit top Fahrern
messen und sehen, was sie können müssen, um vielleicht schon bei der nächsten ONE BIG PARKZEIT die Quali zu überstehen.“ Die dritte Auflage des Slopestyle-Contests findet am 26. und 27. Juni in der Skihalle Neuss statt.

Grill & Chill im Salzburger Alm Biergarten

Wichtiger Bestandteil der ONE BIG PARKTZEIT ist die Atmosphäre – überall: Chill-Lounge und DJ Dado auf der Piste, Stände von NITRO, VANS und DEELUXE im Foyer und die abschließende Grillparty im Biergarten mit Siegerehrung und passendem Sound. Zur Siegerehrung versammelten sich alle Rider am Samstagabend in einem Zelt im Alm Biergarten – und dort „regnete“ es für die Besten hochwertigste Preise. Die renommierten Ausrüster NITRO, VANS, ATOMIC, BURTON, DEELUXE, Brunotti und ROME, allesamt Partner und Sponsoren der Skihalle Neuss bei diesem Event, stellten Snowboards, Bindungen, Boots, Helme, Jacken, Hosen u.v.m.

Die Sieger und Platzierten der ONE BIG PARKZEIT am 06./07.03.2009

Snowboard Ladies
1. Andrea Lucht (Frechen)
2. Pia Gärtner (Grefrath)
3. Kim Stuffers (Amsterdam)

Snowboard Men
1. Daniel Frietsch (Mettmann)
2. Felix Kohl (Köln)
3. Philipp Ramhofer (Solingen)

Freeski Ladies
1. Antonia Krieger (Neuss)
2. Stina Schürmert (Wegberg)

Freeski Men
1. Torge Nagel (Eutin)
2. Filip Hulok (Wuppertal)
3. David Krieger (Neuss)

Best Trick
Johann Wiese (Düsseldorf)

Most impressive Youngster
David Krieger (Neuss/ 14 Jahre alt)

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Januar 24th, 2009 um 18:10

„Audi Night“ eröffnet Hahnenkamm-Wochenende

in: Events

Vorfreude, Nervenkitzel und Begeisterung – wenn hochtrainierte Athleten beim Audi FIS Ski Weltcup in Kitzbühel eine der spektakulärsten Abfahrten der Welt bewältigen, halten die Zuschauer die Luft an. Doch zum absoluten Höhepunkt der Wintersportsaison wird das Hahnenkamm-Rennen durch die einzigartige Mischung: Fans, Sportler und Prominenz aus aller Welt sorgen für eine unvergleichliche Atmosphäre in und um Kitzbühel. Dabei gab die „Audi Night“ am Freitagabend im „Hotel zur Tenne“ bereits zum achten Mal den Startschuss – und auch hier stimmte die Mischung.

"Audi-Night" eröffnet Hahnenkamm-Wochenende 2009: Künstler Arne Quinze mit Barbara Becker und Peter Schwarzenbauer, Vorstand Marketing und Vertrieb der AUDI AG, mit Frau Petra (Foto: Audi AG)

"Audi-Night" eröffnet Hahnenkamm-Wochenende 2009: Künstler Arne Quinze mit Barbara Becker und Peter Schwarzenbauer, Vorstand Marketing und Vertrieb der AUDI AG, mit Frau Petra (Foto: Audi AG)

Unter den 400 geladenen Gästen trafen Schauspieler wie Christine Neubauer, Ralf Möller oder Thomas Heinze auf TV-Moderator Kai Pflaume, die Sängerin Sarah Connor und Sänger Ronan Keating, auf Sportgrößen wie Bastian Schweinsteiger, Luca Toni und Massimo Oddo vom FC Bayern München und auf dessen Präsidenten Franz Beckenbauer sowie die DTM-Champions Timo Scheider (2008) und Mattias Ekström (2007). Nach dem Cocktail-Empfang begrüßte Kabarettist Django Asül, der gewohnt unterhaltsam durch den Abend führte, die Gäste in der Tenne, darunter die Gastgeber Rupert Stadler (Vorstandsvorsitzender der AUDI AG), Peter Schwarzenbauer (Vorstand Marketing und Vertrieb der AUDI AG) und prominente Wirtschaftsvertreter wie Prof. Dr. Ferdinand Piëch (Vorsitzender des Aufsichtsrats der Volkswagen AG) und Prof. Dr. Martin Winterkorn (Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG).

Franz Beckenbauer im neuen Audi A5 Cabriolet (Foto: Audi AG)

Franz Beckenbauer im neuen Audi A5 Cabriolet (Foto: Audi AG)

Einen Star hatte bis dato allerdings noch keiner getroffen. Das nagelneue Audi A5 Cabriolet war beim Empfang vor der Tenne erstmals live zu sehen – allerdings auf einem schwarzen Teppich stehend. Die zunächst ungewohnte Farbgebung resultiert aus dem progressiven Design der Zeltkonstruktion. Diese orientiert sich an der Audi Terminalarchitektur, dem Erscheinungsbild der Audi Showrooms in aller Welt. Mit Audi-Shuttles (Audi Q5, Audi Q7 und Audi A8L) fuhren die Gäste am „Schwarzen Teppich“ vor.

Ein ganz besonders herzlicher Empfang erwartete die diesjährigen Skifahrer Felix Neureuther (Deutschland), Aksel Lund Svindal (Norwegen), Jens Byggmark (Schweden), Didier Defago (Schweiz), Marco Büchel (Liechtenstein) und Benni Raich (Österreich), die dem begeisterten Publikum in der Tenne vorgestellt wurden. Ebenso euphorisch wurde der Auftritt von Sängerin Sarah Connor gewürdigt, die mit ihrem Auftritt für den Höhepunkt des Abends sorgte. Eingebettet in die Vorführungen servierte Küchenchef Christian Gottwald Delikatessen wie „Zander mit Champagnernage und roten Rüben“, „Kartoffelsüppchen mit einem Hauch vom Périgord-Trüffel“ oder „Schichten vom weißen Nougat und Schokolade mit Mandarinensorbet“.

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Januar 2nd, 2009 um 10:59

Deutsche Meisterschaften Langlauf Sprint 3. bis 4. Januar 2009 in Isny

in: Sport

Während die Tour de Ski in ihre entscheidende Phase geht, treffen sich die besten Langlaufsprinter Deutschlands in Isny/Allgäu, um den nationalen Meister im Langlauf-Sprint zu ermitteln. Aussichtsreichster Kandidat auf den Meistertitel dürfte Josef Wenzl sein, der zuletzt beim Weltcup in Düsseldorf mit Top-Platzierungen aufhorchen ließ und die deutschen Farben auch beim WM-Sprint in Liberec vertreten wird. Bei den Damen schickt Bundestrainer Jochen Behle unter anderem die beiden Weltcupstarterinnen Manuela Henkel und Nicole Fessel ins Rennen. Neben diesen etablierten Sportlern werden natürlich noch zahlreiche weitere nationale Spitzensportler in Isny um die Podestplätze mitsprinten.

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Januar 2nd, 2009 um 10:53

Reichlich Arbeit hinter den Kulissen: DSV-Techniker bei der VIESSMANN Tour de Ski

in: Sport

Wenn Athletinnen und Athleten noch in den Federn liegen, dann sind sie schon unterwegs: Die Skitechniker im DSV-Team. Während der Viessmann Tour de Ski hat die Belastung für die ohnehin stark beanspruchte Crew hinter den Kulissen noch einmal zugenommen.

Cheftechniker Uwe Bellmann will aber nicht klagen. „Das ist unser Job und keine Strafe. Und bei dieser Tour sind wir durch die guten Platzierungen für unsere Mühen auch schon entsprechend belohnt worden.“ Wobei Bundestrainer Jochen Behle die Grenze der Belastbarkeit inzwischen erreicht sieht. „Die Jungs sind in den kommenden Monaten ganze drei Tage zu Hause. Das geht eigentlich nicht.“

Bisher ging es aber doch und die Qualität der Arbeit sorgt in den meisten Fällen für Zufriedenheit im deutschen Lager. Aber natürlich gibt es auch Situationen, in denen sich die Jungs aus der Wachskabine am liebsten im Schnee eingraben würden. Immer dann, wenn es mal nicht klappt und Läuferinnen und Läufer über zu glatte oder zu stumpfe Skier klagen.

Wobei sich die Klagen bei der dritten Auflage der Viessmann Tour de Ski in Grenzen halten. Beim Distanzrennen in Oberhof mussten Axel Teichmann und insbesondere Claudia Nystad auf zu „spitzen“ Skiern antreten, anschließend verkniff sich die Oberwiesenthalerin jeden Hinweis auf ihr Material, Teichmann sprach lediglich von „nicht ganz optimalen Skiern“.

In der Wachshütte raufte man sich derweil die nicht in jedem Falle mehr üppig vorhandenen Haare und gelobte Besserung. Und die trat spätestens beim Klassiker in Nove Mesto ein, als Teichmann und sein Technikbetreuer Max Achatz kurz vor dem Start noch einmal nachbesserten. Mit Erfolg! Im Gegensatz zu Oberhof – dort hatte das Material im Rennverlauf immer mehr nachgegeben – wurde diesmal der Ski von Runde zu Runde besser.

In der Wachskabine nahm man dies zwar erfreut zur Kenntnis, für Begeisterungsstürme blieb jedoch keine Zeit, denn im unmittelbaren Anschluss an den Lauf der Herren folgte das Damenrennen. Und weil bei der Viessmann Tour de Ski in diesem Winter sowohl am letzten Tag des alten, als auch am ersten Tag des neuen Jahres Wettbewerbe auf dem Programm standen, war auch nach dem dritten Etappensieg an eine ausgiebige Party nicht zu denken.

Vielmehr wurde noch bis in die Abendstunden des Silvestertages am Material geschraubt, am frühen Neujahrsmorgen begannen die Skitests für den Tag. Und nach dem letzten Sprint von Nove Mesto hieß es für die Bellmann-Crew: Einpacken und noch in der Nacht die rund 800 Kilometer nach Val di Fiemme fahren. Mit Sack und Pack, hunderten Paar Skiern und all dem, was nötig ist, um auch im Fleimstal wieder ordentliches Material zur Verfügung stellen zu können.

Und so spielen die von Tobias Angerer auch schon mal als „Zauberkünstler“ bezeichneten DSV-Techniker mit dem Team bei der diesjährigen Viessmann Tour de Ski auch noch Hase und Igel. Denn wo immer die Athleten in den Skistadien auftauchen – die Jungs in der Wachskabine sind schon da.

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Dezember 28th, 2008 um 20:10

Nevada eröffnet die Ski-Saison

Die Wintersport-Gebiete rund um den Lake Tahoe bieten Schnee-Sicherheit bis mindestens Ende Mai

Nevada eröffnet die Ski-SaisonIn den Bergen im Westen des amerikanischen Bundesstaates Nevada hat der Winter Einzug erhalten. Somit haben auch die ersten Ski-Lifte ihren Betrieb aufgenommen. Den Auftakt machten die Resorts Boreal und Mt. Rose – Ski Tahoe, wo bereits Anfang November genügend Schnee für das Wedelvergnügen lag. Am 21. November folgt Heavenly, das zweitgrößte Ski-Resort in den USA, in dem sich auch der mit rund 3.000 Metern höchste Gipfel am Lake Tahoe befindet.

Mit insgesamt sieben Ski-Resorts, 125 Lift-Stationen und 535 präparierten Pisten gehört das Ski-Gebiet rund um den Lake Tahoe zu den größten der USA und sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Ski-Fahrer und Snowboarder kommen hier voll auf ihre Kosten. Das Gebiet gilt nicht nur als sonnenverwöhnt, sondern auch als schneesicher bis mindestens Ende Mai, weshalb Nevada, wo sonst vor allem trockenes Wüstenklima herrscht, nicht umsonst nach dem spanischen Wort für Schnee – "nieve" – benannt ist. Weitere Informationen zur Schneesituation, Unterkünften und Skipässen finden Urlauber unter www.skilaketahoe.com und unter www.ski.travelnevada.com.

Um über die Schneeverhältnisse auf den Straßen informiert zu bleiben, können sich Besucher unter SkiTravelNevada.mobi stets über die aktuelle Lage erkundigen. Von Reno wird auch ein Shuttle-Service direkt ins Skigebiet angeboten. Mehr Einzelheiten zum „South Tahoe Express“ unter www.southtahoeexpress.com.

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Dezember 28th, 2008 um 20:06

Österreichs erste Rodelakademie im Zillertal

Der rasante Kurvenspaß per Schlitten begeistert immer mehr Wintersportler. Dass Rodeln jedoch mehr ist als nur eine Pisten-Alternative, beweist jetzt ein ganz besonderes Wochenangebot im Hotel Pachmair. Das Vier-Sterne-Haus in Uderns im Tiroler Zillertal veranstaltet für seine Gäste Österreichs erste Ski- und Rodelakademie (10. bis 17. Januar sowie 7. bis 14. Februar 2009, ab 829 Euro pro Person). Detailinformationen zu Package und Hotel gibt es unter www.pachmair.com.

 Mehr als nur eine Pistenalternative: der rasante Kurvenspaß mit dem Rodel. Foto: djd/Hotel Pachmair

Mehr als nur eine Pistenalternative: der rasante Kurvenspaß mit dem Rodel. Foto: djd/Hotel Pachmair

 

Freunde der "heißen Kufen" dürfen sich auch auf Profi-Tipps von Martin Flörl, dem ehemaligen österreichischen Nationaltrainer der Naturbahn-Rodler, freuen: Das bedeutet zwei intensive Tage rund um Rodelwachsen, Training auf der Naturbahn und Abschlussrennen. Und jeder Teilnehmer darf sich danach über ein Rodeldiplom freuen.

Weil auch das Skifahren im Zillertal nicht zu kurz kommen darf, gibt es dazu noch einen Drei-Tages-Skikurs sowie einen Skipass für das gesamte Tal. Und das sind 177 Lifte und 620 Pistenkilometer bis hinauf auf 3.300 Meter Höhe. Die Skigebiete Fügen-Hochfügen-Hochzillertal liegen direkt vor der Türe des Hotels Pachmaier. Dort hält übrigens auch der Skibus, der im "More inclusiv+"-Angebot des Hotels inbegriffen ist. Dazu gehört u.a. auch die Skijause, die Benutzung des Relax-Badecenters und die Teilnahme am Veranstaltungsprogramm

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Dezember 28th, 2008 um 19:52

Trends im Wintersport – Was macht der Rücken mit? Expertenrat für sicheren Spaß im Schnee

Auch in dieser Saison stürzen sich Fans der kalten Jahreszeit wieder begeistert ins verschneite Vergnügen. Oft unterschätzen sie dabei aber gesundheitliche Risiken für den Rücken. Dr. med. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde aus München und Präsident der deutschen Wirbelsäulenliga, testet die beliebtesten Sportarten auf Rückenfreundlichkeit.

Skifahren: Auf die schonende Tour Noch immer reißt die Begeisterung für den Wintersport Nummer eins nicht ab. Doch viele wagen sich nur einmal jährlich im Skiurlaub auf die Bretter. „Unsere Wirbelsäule führt dann Bewegungen aus, die sie aus dem Alltag nicht kennt“, merkt Dr. Schneiderhan an. Insbesondere beim Alpinski bekommen Bandscheiben und Gelenke regelrechte Schläge ab. „Daher niemals untrainiert fahren, sondern etwa acht Wochen im Voraus mit gezielter Gymnastik beginnen“, rät der Spezialist. Liegen Rückenerkrankungen schon vor, empfiehlt sich die Vorstellung bei einem Orthopäden. Beim Langlauf hingegen entstehen deutlich weniger Stoß- und Druckbewegungen als beim alpinen Skifahren. Gleichmäßige Beanspruchung sorgt für eine Stärkung der gesamten Muskulatur. Weiterer Vorteil: Dank geringer Belastungen eignet sich der schonende Wintersport selbst für Menschen mit Rückenproblemen.

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Dezember 28th, 2008 um 19:46

Volvo X OVER RIDE 09 – der Osterklassiker bittet auf die Bretter

in: Events

Mittlerweile ist er eine Institution am Kitzsteinhorn, der Volvo X OVER RIDE findet zu Ostern 2009 bereits zum sechsten Mal statt. Die Boarder und Skier rocken beim Freeride Cross und beim Slopestyle Contest das Kitzsteinhorn. Volvo als Partner, und somit satte Preisgelder locken Amateure und internationale Pro’s ins Open Field Langwied und in den DC Central Park der Region Zell am See-Kaprun. Natürlich dürfen auch die legendären After Contest Parties mit Live Acts auf der Burg Kaprun nicht fehlen.

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