Wikinger erobern Ischgl
15. Januar 2010Die strahlenden Sieger der „Formen in Weiß” tragen die klingenden Namen: „Rodelpartie”, „der schreckliche Sven” und „Wickie in den Bergen”. Bis Anfang Mai ist in Ischgl Schneesicherheit garantiert – solange sind die gewaltigen Skulpturen in der gesamten Silvretta Arena auf und neben den Pisten zu bewundern.

Die Siegerskulptur des Bildhauerwettbewerbs unter dem Motto Wickie und die starken Männer (Foto: Tourismusverband Paznaun - Ischgl)

Die zweitplatzierte Skulptur beim Bildhauerwettbewerb in Ischgl (Foto: Tourismusverband Paznaun - Ischgl)
Der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt, als zehn internationale Künstlerpaare von 11. bis 15. Jänner an ihren aufsehenerregenden Interpretationen rund um Wickie und die starken Männer gearbeitet haben. Entstanden sind dabei zehn außergewöhnliche Schneeskulpturen. Als Gewinner des Wettbewerbs ist nach der Jury-Entscheidung „die Rodelpartie” als Schöpfung der italienischen Künstler Ivan und Armin Holzknecht hervorgegangen, die somit ihren zweiten Sieg in Folge feiern konnten. Auf Platz 2 katapultierte sich Lorenz Demetz mit seinem Partner Thomas Mussner mit „dem schrecklichen Sven”. Unzählige Wikinger-Fans und Schnee-Begeisterte nutzten die Gelegenheit und waren beim Erschaffen der Kreationen live dabei. Jetzt sind die grandiosen Kunstobjekte in der Open Air Galerie der Tiroler Ski und Lifestylemetropole Ischgl an und neben den Pisten der Silvretta Arena zu bewundern – und zwar bis Anfang Mai, denn bis dahin ist in Ischgl Schneesicherheit garantiert und die Frühlingssonne bringt die Kolosse dann zum Schmelzen.
Nicht nur die außergewöhnlichen Meisterwerke aus Schnee sorgen für den nötigen Spaß-Faktor beim Skifahren. 235 Pistenkilometer im Zwei-Länder-Skigebiet bis in die Schweiz, Snowshow-Parks und Freeride-Gebiete runden das einzigartige Winterver-gnügen auf Ischgls Skipisten ab. Darüber hinaus stehen modernste Liftanlagen bereit und auch für ausreichend Beschneiung ist gesorgt.

