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	<title>ski24.com &#187; Sicherheit</title>
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	<description>Alles zum Thema Ski, Wintersport und Winterurlaub auf einer Seite</description>
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		<title>Helm auf der Piste &#8211; ja oder nein?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:07:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Unfallzahlen im Skisport sind in den letzten Jahren tendenziell gesunken. Von 1000 Skifahrern erleiden statistisch 12,1 Skifahrer Verletzungen, auf 4,2 Millionen Skifahrer hochgerechnet, ergibt das 51.000 Verletzte pro Jahr durch das Skifahren. Die Initiative sicher-im-schnee.de setzt sich für mehr Sicherheit im Wintersport ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bodenfrost und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt beweisen es: Sie ist da, die Wintersportsaison 2009/2010. Ski- und Snowboardfans entstauben ihr Equipment und stellen sich dabei die Frage: Helm, ja oder nein? Die Antwort finden Unentschlossene auf <a href="http://www.sicher-im-schnee.de/">www.sicher-im-schnee.de</a>, einer Kooperation von INTERSPORT, dem Deutschen Ski-Verband DSV aktiv und Skiinfo. Die Initiative setzt sich gemeinsam mit Hermann Maier für Sicherheit im Wintersport ein.</p>
<div id="attachment_182" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-182" title="skiunfaelle" src="http://www.ski24.com/wp-content/uploads/2009/11/skiunfaelle.jpg" alt="Die Unfallzahlen sinken, nicht zuletzt auch dadurch, dass das Bewusstsein für die gefahren steigt (Grafik: sicher-im-schnee)" width="560" height="668" /><p class="wp-caption-text">Die Unfallzahlen sinken, nicht zuletzt auch dadurch, dass das Bewusstsein für die gefahren steigt (Grafik: sicher-im-schnee)</p></div>
<p>Inzwischen tragen laut Beratungsstelle für Unfallverhütung rund 63 Prozent der Skifahrer und 71 Prozent der Snowboarder einen Helm. Rund ein Drittel aller Wintersportler sind also nach wie vor ohne Helm auf den Pisten unterwegs. Den kontinuierlichen Anstieg der Helmtragequoten halten viele für einen Hype. Dabei vergessen sie, dass sich bis zu sechzig Prozent der verursachten Kopfverletzungen durch das Tragen eines Helms verhindern lassen.</p>
<p>Bei einem Sturz wirkt der Körper wie ein Hebel, an dessen Ende der Kopf sitzt. Dieser schlägt mit Wucht auf die Piste. Für &#8220;Sicher im Schnee&#8221; steht fest: Ein Helm ist kein Hype, sondern ein Muss für jeden Wintersportler. Dieter Schreiber, Helmexperte bei Giro, erläutert, worauf es bei der Wahl des richtigen Helms ankommt. &#8220;Zuerst muss geprüft werden, ob der Helm das Prüfzeichen der Norm CE EN 1077 trägt&#8221;, rät Schreiber. Diese Norm legt Kriterien wie Stoßdämpfung, Abstreifsicherheit und Reißfestigkeit des Kinnriemens fest. Ein Kriterium ist für Schreiber jedoch besonders wichtig: &#8220;Der Helm muss passen und das kann man nur durch Anprobieren im Fachgeschäft feststellen.&#8221; Tipps und eine Checkliste befinden sich auf <a href="http://www.sicher-im-schnee.de/">www.sicher-im-schnee.de</a> .</p>
<p>Mit dem richtigen Helm kann der Winterspaß beginnen. Dennoch gilt, dass ein umsichtiges und rücksichtsvolles Fahrverhalten der sicherste Schutz vor Verletzungen ist. Ein Helm ist kein Freifahrtschein für Raserei.</p>
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		<title>Sicherheit auf der Skipiste: Helmpflicht für Kinder in Italien und Slowenien</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:39:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schlechte Wetter- und Sichtverhältnisse, aber auch menschliches Versagen sind häufige Gründe für Skiunfälle. Zu mehr Sicherheit kann jeder einzelne durch richtiges Verhalten und Beachtung der Regeln beitragen. Mit der richtigen Sicherheitsausrüstung kann man laut ADAC einen sorgenfreien Pistenspaß haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rücksichtsvolles Fahren ohne Gefährdung anderer Skifahrer ist die Grundregel auf Skiabfahrten. Die international verbindlichen Verhaltensregeln des Internationalen Ski Verbandes FIS schreiben vor, dass jeder die Geschwindigkeit und Fahrweise an sein persönliches Können anpassen muss. Wichtig ist auch die Beachtung von Markierungen und Warnhinweisen. An engen oder unübersichtlichen Stellen sowie mitten auf der Piste darf nicht angehalten werden. Der von hinten kommende Ski- oder Snowboardfahrer muss seine Fahrspur so wählen, dass er keinen vor ihm fahrenden Wintersportler gefährdet.</p>
<p>Slowenien und Italien setzen auf die besondere Sicherheit von Kindern. In beiden Ländern besteht für Kinder bis 14 Jahren eine Helmpflicht. Eine Weisung der österreichischen Bundesregierung wird nur in Niederösterreich als Pflicht angesehen. Dort gilt eine Helmpflicht für alle Kinder bis 15 Jahren. Die Hauptskiregionen Tirol und Vorarlberg sowie alle anderen österreichischen Bundesländern sehen diese Weisung nur als Empfehlung an, auf der Piste einen Helm zu tragen.</p>
<p>Auch der ADAC rät Skifahrern und Snowboardern, einen Helm zu tragen. Die derzeit eher als stylisches Accessoire vertriebenen „Helm-Mützen“ sind nach aktuellem Ski-Helmtest des ADAC keine Alternative zu einem klassischen Kopfschutz. Diese mit innerer Hartschale versehenen Mützen konnten die Tester in keinem Prüfkriterium überzeugen. Beim Tragekomfort schnitt die Helm-Mütze schlecht ab. Auch die Belüftung und die mangelnde Sicherheit wurden kritisiert.</p>
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		<title>Trends im Wintersport &#8211; Was macht der Rücken mit? Expertenrat für sicheren Spaß im Schnee</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 18:52:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch in dieser Saison st&#252;rzen sich Fans der kalten Jahreszeit wieder begeistert ins verschneite Vergn&#252;gen. Oft untersch&#228;tzen sie dabei aber gesundheitliche Risiken f&#252;r den R&#252;cken. Dr. med. Reinhard Schneiderhan, Orthop&#228;de aus M&#252;nchen und Pr&#228;sident der deutschen Wirbels&#228;ulenliga, testet die beliebtesten Sportarten auf R&#252;ckenfreundlichkeit.
Skifahren: Auf die schonende Tour Noch immer rei&#223;t die Begeisterung f&#252;r den Wintersport [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in dieser Saison st&uuml;rzen sich Fans der kalten Jahreszeit wieder begeistert ins verschneite Vergn&uuml;gen. Oft untersch&auml;tzen sie dabei aber gesundheitliche Risiken f&uuml;r den R&uuml;cken. Dr. med. Reinhard Schneiderhan, Orthop&auml;de aus M&uuml;nchen und Pr&auml;sident der deutschen Wirbels&auml;ulenliga, testet die beliebtesten Sportarten auf R&uuml;ckenfreundlichkeit.</p>
<p>Skifahren: Auf die schonende Tour Noch immer rei&szlig;t die Begeisterung f&uuml;r den Wintersport Nummer eins nicht ab. Doch viele wagen sich nur einmal j&auml;hrlich im Skiurlaub auf die Bretter. &bdquo;Unsere Wirbels&auml;ule f&uuml;hrt dann Bewegungen aus, die sie aus dem Alltag nicht kennt&ldquo;, merkt Dr. Schneiderhan an. Insbesondere beim Alpinski bekommen Bandscheiben und Gelenke regelrechte Schl&auml;ge ab. &bdquo;Daher niemals untrainiert fahren, sondern etwa acht Wochen im Voraus mit gezielter Gymnastik beginnen&ldquo;, r&auml;t der Spezialist. Liegen R&uuml;ckenerkrankungen schon vor, empfiehlt sich die Vorstellung bei einem Orthop&auml;den. Beim Langlauf hingegen entstehen deutlich weniger Sto&szlig;- und Druckbewegungen als beim alpinen Skifahren. Gleichm&auml;&szlig;ige Beanspruchung sorgt f&uuml;r eine St&auml;rkung der gesamten Muskulatur. Weiterer Vorteil: Dank geringer Belastungen eignet sich der schonende Wintersport selbst f&uuml;r Menschen mit R&uuml;ckenproblemen. </p>
<p><span id="more-65"></span></p>
<p>Snowboard: Mit Sicherheit bergab Gerade junge Skifreunde tauschen zwei Bretter am liebsten gegen ein Snowboard, bevor es rasant ins Tal geht. Bei allem Spa&szlig; entstehen durch Unachtsamkeit leicht Unf&auml;lle. &bdquo;Wer sich verantwortungsbewusst und r&uuml;cksichtsvoll verh&auml;lt, riskiert weniger Knochenbr&uuml;che und schont seine Wirbels&auml;ule&ldquo;, sagt Dr. Schneiderhan. Wie beim Alpinski leisten die Bandscheiben beachtliche Arbeit und erfahren au&szlig;erordentliche Beanspruchung. Da insbesondere Anf&auml;nger noch h&auml;ufig st&uuml;rzen, lohnt sich die Anschaffung eines speziellen R&uuml;ckenprotektors, der zus&auml;tzlich vor K&auml;lte sch&uuml;tzt. </p>
<p>Snowbiken: Risikoarmer Trendsport Wer sich auf Skibrettern oder Boards noch nicht sicher f&uuml;hlt, findet im leicht erlernbaren Snowbiken eine sichere Alternative. Auf einem fahrrad&auml;hnlichen Gef&auml;hrt sitzend, lassen sich Richtung und Geschwindigkeit mithilfe von Kurzski und Gewichtsverlagerung bestimmen. &bdquo;St&ouml;&szlig;e und Unebenheiten der Piste f&auml;ngt das Bike gut ab und schont somit die Gelenke und Bandscheiben. Gleichzeitig trainiert es die Muskeln des Bewegungsapparates und gilt als sehr risikoarm&ldquo;, erl&auml;utert der Experte. </p>
<p>Schlittschuhlaufen: Hei&szlig; auf Eis Kinder und Erwachsene gleicherma&szlig;en lieben es frostig. Wer mit Schlittschuhen &uuml;ber zugefrorene Fl&auml;chen saust, arbeitet aktiv an seiner Koordination und kr&auml;ftigt neben Beinen und Bauch die R&uuml;ckenmuskulatur. &bdquo;Eislaufen schont die Wirbels&auml;ule und sorgt f&uuml;r eine verbesserte Haltung&ldquo;, erkl&auml;rt Dr. Schneiderhan. Doch Achtung: Ungen&uuml;gende Aufw&auml;rmphasen beg&uuml;nstigen k&auml;ltebedingte Zerrungen. Verletzungen entstehen meist durch einen Zusammenprall oder Sturz, also besonders aufmerksam bleiben.</p>
<p>Schlittenfahren: Vorsicht bei voller Fahrt Sportliches Vergn&uuml;gen f&uuml;r die ganze Familie bietet klassisches Rodeln. Zwar st&auml;rkt es Kondition und Muskelkorsett, doch drohen Unf&auml;lle. Daher unbedingt vorausschauend rodeln und unebene Strecken meiden. Auch die Wirbels&auml;ule erf&auml;hrt Stauchungen, die in ihrer Intensit&auml;t mitunter einem Schleudertrauma &auml;hneln. Bei bereits bestehenden R&uuml;ckenproblemen bef&uuml;rwortet Dr. Schneiderhan eine Untersuchung durch einen Orthop&auml;den. Tipp: auf einen guten Schlitten achten. K&ouml;rpergeformte Modelle aus Holz federn Ersch&uuml;tterungen besser ab als solche aus Plastik.</p>
<p>Eisstockschie&szlig;en: Fitness f&uuml;r Kopf und K&ouml;rper Wachsender Beliebtheit erfreut sich dieses ebenfalls als Curling bekannte Strategiespiel. Hochkonzentriert schieben die Spieler 18 Kilo schwere Steine &uuml;ber das Eis und geraten dabei ganz sch&ouml;n ins Schwitzen. &bdquo;Da eine Partie oft mehrere Stunden dauert, erfordert der Sport entsprechendes Aufbautraining&ldquo;, wei&szlig; Dr. Schneiderhan.</p>
<p>Egal welche Disziplin den Vorzug erh&auml;lt: Mit entsprechender Umsicht und Vorbereitung lassen sich die meisten Wintersportarten entspannt und r&uuml;ckenschonend genie&szlig;en.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Skilehrer muss für Sicherheit seiner Schützlinge sorgen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 18:09:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Schadensfall haftet Skischule f&#252;r Vers&#228;umnisse ihrer Mitarbeiter
Deutlich mehr als ein Drittel der Deutschen betreiben aktiv Wintersport &#8211; vor allem Ski-Kurse f&#252;r Kinder verzeichnen trotz schwindender Schneesicherheit weiterhin hohen Zulauf. Aber l&#228;ngst nicht alle sind dabei routiniert auf Kufen und Brettern unterwegs. Verungl&#252;ckt dann ein Teilnehmer w&#228;hrend der Ausbildung, berufen sich die Veranstalter meist auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Im Schadensfall haftet Skischule f&uuml;r Vers&auml;umnisse ihrer Mitarbeiter</h3>
<p>Deutlich mehr als ein Drittel der Deutschen betreiben aktiv Wintersport &ndash; vor allem Ski-Kurse f&uuml;r Kinder verzeichnen trotz schwindender Schneesicherheit weiterhin hohen Zulauf. Aber l&auml;ngst nicht alle sind dabei routiniert auf Kufen und Brettern unterwegs. Verungl&uuml;ckt dann ein Teilnehmer w&auml;hrend der Ausbildung, berufen sich die Veranstalter meist auf einen verbreiteten Passus ihrer Allgemeinen Gesch&auml;ftsbedingungen: den Haftungsausschluss. K&ouml;nnen Skischulen sich durch einen entsprechenden Vertragstext tats&auml;chlich von jeglicher Verantwortung gegen&uuml;ber ihren Sch&uuml;lern befreien?</p>
<p><img width="500" vspace="5" hspace="5" height="291" border="1" alt="Skischulen haften f&uuml;r die Sicherheit ihrer Sch&uuml;ler" src="http://www.ski24.com/wp-content/uploads/skischule.jpg" /></p>
<address>DIe Haftungsbefreiung f&uuml;r Skischulen ist nicht g&uuml;ltig. Foto D.A.S. Rechtsschutzversicherung)</address>
<address>&nbsp;</address>
<p>&bdquo;Eine Vertragsklausel, welche die Haftung des Veranstalters f&uuml;r Personensch&auml;den ausschlie&szlig;t, ist f&uuml;r die Kursteilnehmer nicht verbindlich&ldquo;, beruhigt Anne Kronzucker, Rechtsexpertin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung. Eine v&ouml;llige Haftungsbefreiung durch Allgemeine Gesch&auml;ftsbedingungen ist n&auml;mlich ausgeschlossen. Das B&uuml;rgerliche Gesetzbuch regelt eindeutig, dass derjenige, der Allgemeine Gesch&auml;ftsbedingungen verwendet, seine Haftung f&uuml;r Sch&auml;den durch grobe Fahrl&auml;ssigkeit oder Vorsatz nicht ausschlie&szlig;en kann. Sobald es um Verletzungen von K&ouml;rper, Gesundheit oder Leben geht, ist auch f&uuml;r normale Fahrl&auml;ssigkeit kein Haftungsausschluss mehr m&ouml;glich. Dies gilt auch f&uuml;r Schadensf&auml;lle, die auf das Konto eines Angestellten &ndash; etwa des Skilehrers &ndash; gehen.</p>
<h3>Aufsichts- und Sorgfaltspflicht</h3>
<p>Skischule beziehungsweise Skilehrer haften insbesondere dann, wenn ein Skilehrer mit unge&uuml;bten Skianf&auml;ngern fahrl&auml;ssig eine anspruchsvolle Piste bef&auml;hrt, die dem skifahrerischen K&ouml;nnen oder der Kondition der Sch&uuml;ler nicht entspricht. Verletzt sich ein Sch&uuml;ler unter diesen Umst&auml;nden, muss sich der Skilehrer f&uuml;r die Verletzung seiner Pflichten verantworten. Er hat f&uuml;r seine Sch&uuml;ler die Aufsichtspflicht w&auml;hrend der Kursdauer. Das bedeutet, dass er insbesondere bei einer Kindergruppe wie jeder Lehrer auch darauf achten muss, dass sich kein Kind von der Gruppe entfernt, es nicht zu Verletzungen durch Balgereien kommt und dass bei Erkrankungen oder Unf&auml;llen entsprechend reagiert wird. Passiert trotzdem etwas, ist er nur dann von der Haftung befreit, wenn der Ungl&uuml;cksfall selbst bei sorgf&auml;ltiger Aufsichtsf&uuml;hrung nicht zu verhindern war. <br />
Zus&auml;tzlich zur Aufsichtspflicht kommt bei einem Skilehrer noch eine besondere Sorgfaltspflicht, beispielsweise bei der Auswahl eines geeigneten &Uuml;bungsgel&auml;ndes. Dazu geh&ouml;rt auch, dass er f&uuml;r die Ein&uuml;bung und Anwendung von Unfall vermeidenden Techniken Sorge tragen muss, etwa durch eine altersgerechte Belehrung &uuml;ber die geltenden FIS-Regeln zum Verhalten auf der Skipiste oder ein gr&uuml;ndliches Sturztraining am Beginn des Kurses. Es gibt jedoch Einschr&auml;nkungen bei der Aufsichts- und Sorgfaltspflichten eines Skilehrers, denn manche Unf&auml;lle lassen sich auch bei gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glicher Sorgfalt nicht vermeiden. Und je &auml;lter und erwachsener die Kursteilnehmer sind, umso mehr kann von ihnen eigenverantwortliches Handeln verlangt werden. Handelt ein erwachsener Skisch&uuml;ler nach ausreichender Instruktion entgegen den Anweisungen des Skilehrers und verletzt sich, liegt keine Pflichtverletzung des Lehrers vor.</p>
<h3>Sicherheit geht vor</h3>
<p>Generell gilt, dass die Pflicht zum Schutz der Kursteilnehmer in einem gewissen Verh&auml;ltnis zu deren Erfahrungen und F&auml;higkeiten stehen muss: Je j&uuml;nger und unerfahrener die Kursteilnehmer, desto h&ouml;her ist automatisch die Verpflichtung des Skilehrers zu deren Schutz. In L&auml;ndern wie &Ouml;sterreich oder Italien gibt es spezielle gesetzliche Regelungen &uuml;ber die diesbez&uuml;glichen Pflichten von Skilehrern. In Deutschland kommt das Haftungsrecht des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuches zur Anwendung, nach dem ein Gesch&auml;digter Anspr&uuml;che auf Schadenersatz und Schmerzensgeld haben kann.</p>
<h3>Lehrer nur Erf&uuml;llungsgehilfe</h3>
<p>Kommt der Skilehrer seiner Verantwortung nicht in vollem Umfang nach und geschieht w&auml;hrend des Kurses ein Ungl&uuml;ck, so ist er dennoch nicht die richtige Adresse f&uuml;r die Schadenersatz- oder Schmerzensgeldanspr&uuml;che der Gesch&auml;digten. Wie der Skisch&uuml;ler steht auch der Lehrer im Regelfall zur Skischule in einem Vertragsverh&auml;ltnis. &bdquo;Der Skilehrer ist daher nur ein so genannter Erf&uuml;llungsgehilfe der Skischule&ldquo;, erkl&auml;rt die D.A.S. Juristin. &bdquo;Damit muss die Skischule f&uuml;r das Verschulden ihres Mitarbeiters einstehen und kann den Skilehrer sogar in Regress nehmen.&ldquo; Anders sieht es aus, wenn es sich um einen strafrechtlich relevanten Tatbestand handelt, etwa weil der Skilehrer einen Sch&uuml;tzling in b&ouml;ser Absicht auf eine gesperrte Piste geschickt hat. Hier kann es zur strafrechtlichen Verurteilung des Skilehrers selbst kommen.</p>
<p>Wer und in welchem Umfang im Schadensfall haftbar zu machen ist, l&auml;sst sich also immer nur unter Ber&uuml;cksichtigung aller Umst&auml;nde feststellen. Unbedingt sollte daher im Schadensfall die Hilfe eines Rechtsanwalts in Anspruch genommen werden &ndash; auch, um sp&auml;tere finanzielle Nachteile f&uuml;r die Gesch&auml;digten zu vermeiden. Au&szlig;erdem empfiehlt sich vor dem Skikurs ein Versicherungscheck: Wichtige Versicherungen sind die (Auslands-)Kranken-, Unfall- und insbesondere die Privathaftpflichtversicherung, bei der sichergestellt sein muss, dass sie tats&auml;chlich auch Skiunf&auml;lle einschlie&szlig;t.</p>
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		<title>Die größte Gefahr auf der Piste bist Du</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 20:56:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[F&#252;r &#252;ber sieben Millionen Wintersportler in Deutschland passt in diesem Jahr endlich die Schneelage wieder zum Kalender. Viele sind jetzt in die Berge unterwegs. Auf stark befahrenen Pisten &#8211; besonders an Wochenenden &#8211; fragt sich mancher Skifahrer und Snowboarder, ob die Gefahr sich durch einen Zusammensto&#223; zu verletzen immer gr&#246;&#223;er wird.

Bindungen besser vom Sportfachh&#228;ndler einstellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r &uuml;ber sieben Millionen Wintersportler in Deutschland passt in diesem Jahr endlich die Schneelage wieder zum Kalender. Viele sind jetzt in die Berge unterwegs. Auf stark befahrenen Pisten &#8211; besonders an Wochenenden &#8211; fragt sich mancher Skifahrer und Snowboarder, ob die Gefahr sich durch einen Zusammensto&szlig; zu verletzen immer gr&ouml;&szlig;er wird.</p>
<p><img width="500" vspace="5" hspace="5" height="375" border="1" src="http://www.ski24.com/wp-content/uploads/image/sicherimschnee_22.jpg" alt="Bindungen besser vom Sportfachh&auml;ndler einstellen lassen " /></p>
<p>Bindungen besser vom Sportfachh&auml;ndler einstellen lassen (Bild: Initiative Sicherheit im Schnee)</p>
<h3>Neun von zehn Unf&auml;llen selbstverursacht</h3>
<p>Die Experten der Auswertungsstelle f&uuml;r Skiunf&auml;lle (ASU) best&auml;tigen einen R&uuml;ckgang der Verletzungen um 47 Prozent in rund 25 Jahren. Mit 10,5 Verletzen je 1000 Skifahrer wurde in der Saison 2005/06 die niedrigste Quote seit Beginn der Auswertung erreicht. Im gleichen Zeitraum sank auch die Zahl der Kollisionen auf der Piste um rund die H&auml;lfte und lag im Winter 2005/06 bei statistischen 1,2 von 1000 Skifahrern. Demnach ist in rund neun von zehn F&auml;llen eigenes Verschulden urs&auml;chlich f&uuml;r eine Verletzung.</p>
<h3>Knie in Gefahr</h3>
<p>Im Wintersport sind Verletzungen der Knie mit Abstand am h&auml;ufigsten. Diese werden oft durch nicht oder falsch eingestellte Bindungen verursacht. 90 Prozent aller am Knie verletzten Skifahrer &#8211; M&auml;nner und Frauen gleicherma&szlig;en &#8211; geben an, dass ihr Unfall w&auml;hrend der Fahrt und ohne Einwirkung anderer Sportler entstand. 22 Prozent aller weiblichen Skifahrer und 16 Prozent der M&auml;nner erkannten das Nichtausl&ouml;sen ihrer Bindung als Ursache f&uuml;r Ihre Knieverletzung.</p>
<h3>Nur eingestellte Bindungen sind sicher</h3>
<p>Die Sicherheitsexperten der Initiative Sicher im Schnee raten aus diesen Gr&uuml;nden zur &Uuml;berpr&uuml;fung und Einstellung von Skibindungen durch einen Sportfachh&auml;ndler: Regelm&auml;&szlig;ige Checks w&auml;ren gut, mindestens einmal zu Beginn jeder Skisaison ist jedoch Pflicht. F&uuml;r die Ausl&ouml;sung der Bindung bei der ersten Abfahrt der Wintersaison kann, durch die lange Lagerung, ein viel zu hohes Drehmoment erforderlich sein. Auch &Auml;nderungen des K&ouml;rpergewichts oder der Fitness k&ouml;nnen durch fachkundige Einstellung der Bindungen ber&uuml;cksichtigt werden.</p>
<h3>Selbst einstellen, besser nicht</h3>
<p>Die genaueste Art der Bindungseinstellung ist die Tibiamethode. Diese ermittelt durch ein schnelles Messverfahren die Knochenfestigkeit des Wintersportlers. Bei der alternativen Gewichtsmethode werden individuelle Werte zum Einstellen der Skibindungen anhand von Gewicht und K&ouml;rpergr&ouml;&szlig;e statistisch ermittelt. Beide Methoden erfordern Angaben &uuml;ber Alter und Geschlecht des Skifahrers. Au&szlig;erdem wird die individuelle Fahrweise ber&uuml;cksichtigt. Auch auf beide Skischuhe werden die Bindungen abgestimmt. Im Anschluss an die Einstellung kann im Fachgesch&auml;ft eine Ausl&ouml;semessung in einem Pr&uuml;fger&auml;t erfolgen. Zur eigenen Sicherheit sollte vom Selbsteinstellen und vom Anwenden grober Faustformeln unbedingt abgesehen werden. Und die eigene Sicherheit ist immer auch die der Anderen.</p>
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		<title>Hilfe, mein Board fährt besser als ich</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 20:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Anfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Crossboard]]></category>
		<category><![CDATA[Freeride]]></category>
		<category><![CDATA[Freestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Racecarve]]></category>
		<category><![CDATA[Snowboard]]></category>
		<category><![CDATA[Snowboarder]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport]]></category>

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Board, Helm, Brille &#8211; so sehen echte Snowboard-Profis aus (Bild: Initiative Sicher im Schnee)
Die Begeisterung f&#252;r Wintersport auf einem Brett ist gro&#223; und w&#228;chst weiter. F&#252;r Snowboard-Anf&#228;nger gibt es wichtige Tipps, die den Spa&#223; und die Sicherheit an den ersten Pistentagen erh&#246;hen. Die Experten der Initiative Sicher im Schnee verraten, welche Fragen beim Snowboardkauf wichtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="500" vspace="5" hspace="5" height="333" border="1" src="http://www.ski24.com/wp-content/uploads/image/sicherimschnee_16.jpg" alt="Sicher im Schnee auf Snowboards" /></p>
<p><em>Board, Helm, Brille &#8211; so sehen echte Snowboard-Profis aus (Bild: Initiative Sicher im Schnee)</em></p>
<p>Die Begeisterung f&uuml;r Wintersport auf einem Brett ist gro&szlig; und w&auml;chst weiter. F&uuml;r Snowboard-Anf&auml;nger gibt es wichtige Tipps, die den Spa&szlig; und die Sicherheit an den ersten Pistentagen erh&ouml;hen. Die Experten der Initiative Sicher im Schnee verraten, welche Fragen beim Snowboardkauf wichtig sind und wie sich Anf&auml;nger richtig vorbereiten.</p>
<h3>Das richtige Board ist der halbe Spa&szlig;</h3>
<p>Welches Snowboard passt zu mir? Je genauer diese Frage beantwortet wird, desto besser kommt man sp&auml;ter im Schnee zurecht. Entscheidend sind neben Gewicht, Gr&ouml;&szlig;e und Geschlecht auch K&ouml;nnen und bevorzugter Fahrstil des Boarders. Mit diesen Informationen grenzen Fachberater die Riesenauswahl auf passende Modelle ein und empfehlen Freeride-, Freestyle-, Racecarve- oder Crossboard-Snowboards, die auch zum Budget passen.</p>
<h3>Boards f&uuml;r Frauen und gro&szlig;e Schuhgr&ouml;&szlig;en</h3>
<p>Speziell konstruierte Lady-Boards sind k&uuml;rzer, taillierter und leichter. Sie sind wendiger und gleichzeitig mit deutlich weniger Kraftaufwand zu steuern. Vor allem f&uuml;r m&auml;nnliche Fahrer mit Schuhgr&ouml;&szlig;en von 44 und gr&ouml;&szlig;er sind Wide oder mid-Wide Boards die richtige Wahl: Die passende &Uuml;berbreite verhindert, bei gleichzeitig richtigem Bindungswinkel, &uuml;berstehende Fersen oder Zehen.</p>
<h3>Standposition ist Wohlf&uuml;hlentscheidung</h3>
<p>Grunds&auml;tzlich existieren zwei unterschiedliche Standpositionen auf dem Snowboard. Bei &quot;regular&quot; steht der linke Fu&szlig; in Fahrtrichtung, bei &quot;goofy&quot; der rechte. Erfahrungsgem&auml;&szlig; gibt weder die H&auml;ndigkeit des Boarders noch dessen st&auml;rkeres Bein einen allgemein g&uuml;ltigen Hinweis. Die zuverl&auml;ssigste Methode ist: Beide Alternativen mit einem Fachberater ausprobieren und den Bauch entscheiden lassen.</p>
<h3>Schutz zum Anziehen</h3>
<p>Ein- und Umsteigern auf dem Board wird unbedingt empfohlen, passende Schutzausr&uuml;stung zu tragen. Auch der Besuch einer Snowboardschule zum Erlernen der richtigen Fahr- und Sturztechniken sollte eingeplant werden. Neulinge verlieren oft sogar im Stand ihr Gleichgewicht und fallen r&uuml;ckw&auml;rts auf ihren ausgestreckten Arm. Rund 20 Prozent aller Verletzungen von Snowboardern entfallen auf Speichenbr&uuml;che. Das Anlegen eines Handgelenkschutzes ist deshalb unverzichtbar. Das Tragen eines Helms und eines R&uuml;ckenprotektors macht St&uuml;rze und Kollisionen weniger gef&auml;hrlich.</p>
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		<title>Neue Initiative startet Webportal zum Pistenwinter 2007/08</title>
		<link>http://www.ski24.com/2007/12/20/neue-initiative-startet-webportal-zum-pistenwinter-200708/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 01:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[DSV]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[Skiunfälle]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicher im Schnee ist eine neue Initiative von DSV aktiv, INTERSPORT und Schneehoehen.de. Die Internetplattform sicher-im-schnee.de gibt Praxistipps, um Wintersport zu einem sicheren Vergn&#252;gen zu machen. Das Onlineangebot reicht von Sicherheitschecks bis zu einem Forum f&#252;r alle Fragen rund um das Thema Wintersport und Ausr&#252;stung. 
Die ASU-Statistik (Auswertungsstelle f&#252;r Skiunf&#228;lle) des DSV aktiv schreibt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher im Schnee ist eine neue Initiative von DSV aktiv, INTERSPORT und Schneehoehen.de. Die Internetplattform sicher-im-schnee.de gibt Praxistipps, um Wintersport zu einem sicheren Vergn&uuml;gen zu machen. Das Onlineangebot reicht von Sicherheitschecks bis zu einem Forum f&uuml;r alle Fragen rund um das Thema Wintersport und Ausr&uuml;stung. </p>
<p>Die ASU-Statistik (Auswertungsstelle f&uuml;r Skiunf&auml;lle) des DSV aktiv schreibt in der aktuellen Auswertung 2007 den r&uuml;ckl&auml;ufigen Unfalltrend der letzten Jahre fort: Die Quote von 10,5 Verletzten je 1.000 Skifahrer ist die niedrigste seit Beginn der statistischen Auswertung. Im Vergleich zur Basissaison 1979/80 verringerte sich die Zahl der verletzen Skifahrer um 47 Prozent. Dennoch verletzten sich rund 56.000 Personen beim alpinen Skisport so schwer, dass sie &auml;rztlich behandelt werden mussten. </p>
<p>Viele Unf&auml;lle und Verletzungen k&ouml;nnten durch einfache Ma&szlig;nahmen verhindert werden. Die Initiative Sicher im Schnee macht sich zur Aufgabe, die rund sieben Millionen Skisportler und eine Million Snowboarder in Deutschland &uuml;ber mehr Sicherheit auf Piste, Loipe und Winterwanderweg zu informieren. </p>
<p>Das Webportal <a href="http://www.sicher-im-schnee.de">www.sicher-im-schnee.de</a> hilft Skifahrern und Snowboardern, durch Checklisten m&ouml;glichen Gefahren vorzubeugen. Einfache, aber wichtige Pr&uuml;fpunkte f&uuml;r den Sicherheitscheck der Ausr&uuml;stung werden aufgezeigt: Das eigene Board, Ski, Bindungen, Schuhe, St&ouml;cke, Protektoren, Bekleidung, Helm und sogar die Brille k&ouml;nnen auf Funktion und Passgenauigkeit hin &uuml;berpr&uuml;ft werden. Falls etwas ersetzt werden sollte, gibt die Webplattform wichtige Entscheidungshilfen f&uuml;r die Auswahl und Neuanschaffung von Equipment. Auch praktische Tipps zur Verbesserung der Fitness und zur Einstellung und Pflege der Schneesport-Ausr&uuml;stung sind auf <a href="http://www.sicher-im-schnee.de">www.sicher-im-schnee.de</a> zu finden.</p>
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