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	<title>ski24.com &#187; Sport</title>
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	<description>Alles zum Thema Ski, Wintersport und Winterurlaub auf einer Seite</description>
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		<title>Internationaler Skiverband setzt weiter auf Deutschland: 21 Weltcuptage in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 17:37:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Deutschland spielt in den Planungen des Internationalen Skiverbandes FIS weiterhin eine wichtige Rolle: Beim FIS-Kongress im türkischen Antalya erhielt der Deutsche Skiverband den Zuschlag für insgesamt 21 Weltcuptage in sechs verschiedenen Disziplinen. Neues Mitglied im FIS-Council – dem höchsten internationalen Ski-Gremium – ist Alfons Hörmann. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland spielt in den Planungen des Internationalen Skiverbandes FIS weiterhin eine wichtige Rolle: Beim FIS-Kongress im türkischen Antalya erhielt der Deutsche Skiverband den Zuschlag für insgesamt 21 Weltcuptage in sechs verschiedenen Disziplinen. Neues Mitglied im FIS-Council – dem höchsten internationalen Ski-Gremium – ist Alfons Hörmann. Der DSV-Präsident tritt damit die Nachfolge des kürzlich verstorbenen Council-Mitglieds Fritz Wagnerberger an.</p>
<p>Insgesamt 26 Kandidaten – so viele wie nie zuvor – hatten sich in Antalya für einen der 16 Sitze im neuen FIS-Council beworben. Umso erfreuter zeigte man sich im DSV-Lager, dass der Deutsche Skiverband auch zukünftig innerhalb dieses Gremiums vertreten sein wird.</p>
<p>„Unser Ehrenpräsident Fritz Wagnerberger hat nicht nur beim Deutschen Skiverband sondern auch innerhalb der FIS eine große Lücke hinterlassen,“ erklärte DSV-Präsident Alfons Hörmann. „Gemeinsam stehen wir nun vor der traurigen Aufgabe, diese Lücke zu schließen. Das wird sicher nicht einfach werden. Aber natürlich will der Deutsche Skiverband auch zukünftig seinen Beitrag leisten, um den Skisport in allen Bereichen bestmöglich weiterzuentwickeln“.</p>
<p>Dazu gehört, dass der Deutsche Skiverband im kommenden Winter erneut die meisten Weltcup-Veranstaltungen weltweit ausrichten wird.</p>
<p><strong>Etappenorte in allen Weltcupserien</strong></p>
<p>Neben insgesamt sieben Weltcuptagen im Skisprung und sechs Tagen im Langlauf können sich die deutschen Skisportfans noch auf drei Alpin-Weltcups, zwei in der Nordischen Kombination und im Telemark und einen Ski-Cross-Event freuen. „Besonders bemerkenswert ist, dass damit wieder alle wichtigen FIS-Weltcupserien wie Vierschanzen-Tournee, Teamtour und Tour de Ski in Deutschland Station machen,“ zeigte sich Alfons Hörmann zufrieden.</p>
<p>Während sich die Skispringer wie schon im vergangenen Jahr in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Klingenthal und Willingen treffen, wurden bei den Langläufern mit Oberhof und Oberstdorf diesmal gleich zwei deutsche Etappen-Orte für die Tour de Ski benannt.</p>
<p><strong>Alpines Spektakel in München</strong></p>
<p>Doch auch der alpine Ski-Winter verspricht für die deutschen Zuschauer besonders attraktiv zu werden: Sozusagen als „Appetitmacher“ für die Alpine Ski-WM, die vom 06. bis 20. Februar 2011 in Garmisch-Partenkirchen stattfindet, jagen Riesch, Neureuther und Co. erstmals in München durch den Stangenwald. Am 2. Januar 2011 soll auf dem Olympia-Gelände der bayerischen Landeshauptstadt ein alpiner Parallel-Slalom stattfinden.</p>
<p>„Das wird ganz bestimmt ein Riesenspektakel,“ sagte DSV-Chef Hörmann. „Ich bin mir außerdem ganz sicher, dass diese Veranstaltung im Herzen der Stadt noch einmal einen unglaublichen Schub für die Olympiabewerbung Münchens geben wird“.</p>
<p>Damit nicht genug: Unmittelbar vor der Ski-WM startet am 4. Februar beim Weltcup in Zwiesel gleich das nächste „WM-Warm-Up“ der Alpinen.</p>
<p><strong>Absage für Oberstdorf einziger Wermutstropfen</strong></p>
<p>Einziger Wermutstropfen beim diesjährigen FIS-Kongress war aus deutscher Sicht die erneute Absage an die Oberstdorfer WM-Bewerbung. Damit bleiben der DSV und Oberstdorf in ihrem Bemühen um eine Neuauflage des Allgäuer Wintermärchens von 2005 für weitere zwei Jahre in der Warteschleife.</p>
<p>„Wir wussten, dass es schwer werden würde“, erklärte DSV-Präsident Alfons Hörmann. „Schließlich sind seit der letzten WM in Oberstdorf erst wenige Jahre vergangen, so dass bei der Entscheidung letztendlich wohl der Zeitfaktor ausschlaggebend war. Trotzdem ist es richtig und wichtig gewesen, sich erneut zu bewerben. Manchmal sind eben mehrere Anläufe notwendig, um die Basis für einen späteren Erfolg zu schaffen.“</p>
<p>Von der zweiten Absage wollen sich Oberstdorf und der Deutsche Skiverband deshalb keineswegs entmutigen lassen. Bereits im Vorfeld hatte der DSV angekündigt, gegebenenfalls gemeinsam mit Oberstdorf eine weitere WM-Bewerbung für 2017 abzugeben. Diese Aussage war vom Gemeinderat des Marktes Oberstdorf äußerst positiv aufgenommen worden.</p>
<p>„Ich denke, wir haben eine sympathische und absolut schlüssige Bewerbung abgeliefert, jetzt heißt es ganz einfach, dran bleiben!“ sagte Hörmann. „Ab jetzt spielt die Zeit für Oberstdorf!“</p>
<p><strong>Nachfolgend alle geplanten deutschen Weltcuptermine im Überblick:</strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
</span></strong>ALPIN:<br />
<strong><span style="color: #ff0000;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</span></strong></p>
<p><strong>München</strong><br />
02.01.2011 Parallel-Slalom Damen/Herren</p>
<p><strong>Garmisch-Partenkirchen &#8211; Alpine Weltmeisterschaften 2011 </strong><br />
06. bis 20. Februar 2011</p>
<p><strong>Zwiesel</strong><br />
04.02.2011 Riesenslalom Damen<br />
05.02.2011 Slalom Damen</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</span></strong><br />
SKISPRUNG:<br />
<strong><span style="color: #ff0000;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</span></strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Vier-Schanzen-Tournee </span><br />
<strong>OBERSTDORF</strong><br />
29.12.2010 Auftaktspringen</p>
<p><strong>GARMISCH-PARTENKIRCHEN</strong><br />
01.01.2011 Neujahrsspringen</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Teamtour</span><br />
<strong>WILLINGEN</strong><br />
29.01. Teamspringen<br />
30.01. Einzel</p>
<p><strong>KLINGENTHAL</strong><br />
02.02. Einzel</p>
<p><strong>OBERSTDORF</strong><br />
05.02. Skifliegen Einzel<br />
06.02. Skifliegen Team</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</span></strong><br />
NORDISCHE KOMBINATION:<br />
<strong><span style="color: #ff0000;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</span></strong></p>
<p><strong>SCHONACH</strong><br />
08.01. Einzel<br />
09.01. Team</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</span></strong><br />
LANGLAUF:<br />
<strong><span style="color: #ff0000;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</span></strong></p>
<p><strong>Düsseldorf </strong><br />
21.12.2010 Sprint Damen/Herren<br />
22.12.2010 Teamsprint Damen/Herren</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Tour de Ski </span><br />
<strong>Oberhof (Opening)</strong><br />
31.12.2010 Prolog Damen/Herren<br />
01.01.2011 Handicapstart Damen (10 km C) / Herren (15 km C)</p>
<p><strong>Oberstdorf </strong><br />
02.01.2011 Sprint Damen/Herren<br />
03.01.2011 Pusuit Damen (5+5 km) / Herren (10 + 10 km)</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</span></strong><br />
TELEMARK:<br />
<strong><span style="color: #ff0000;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</span></strong><br />
<strong><br />
Hindelang/Oberjoch</strong><br />
12.01.2011 Classicsprint Damen/Herren<br />
13.01.2011 Classic Damen/Herren</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</span></strong><br />
SKICROSS:<br />
<strong><span style="color: #ff0000;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</span></strong><br />
<strong><br />
Grasgehren</strong><br />
29.01.2011 Damen/Herren</p>
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		<title>FIS-Kongress vergibt Nordische Ski-WM 2015 an Falun &#8211; Oberstdorf muss warten</title>
		<link>http://www.ski24.com/2010/06/03/fis-kongress-vergibt-nordische-ski-wm-2015-an-falun-oberstdorf-muss-warten/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 17:45:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Traum von einer Neuauflage des Wintermärchens hat sich für den Deutschen Skiverband und die Gemeinde Oberstdorf noch nicht erfüllt: Beim FIS-Kongress im türkischen Antalya ging die Allgäuer Gemeinde bei der Vergabe der FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaften 2015 leer aus. Das FIS-Council erteilte Falun in Schweden den Zuschlag für die Ausrichtung der Titelkämpfe. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Traum von einer Neuauflage des Wintermärchens hat sich für den Deutschen Skiverband und die Gemeinde Oberstdorf noch nicht erfüllt: Beim FIS-Kongress im türkischen Antalya ging die Allgäuer Gemeinde bei der Vergabe der FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaften 2015 leer aus. Das FIS-Council erteilte Falun in Schweden den Zuschlag für die Ausrichtung der Titelkämpfe. </strong></p>
<p>„Wir wussten, dass es schwer werden würde“, erklärte DSV-Präsident Alfons Hörmann. „Schließlich sind seit der letzten WM in Oberstdorf erst wenige Jahre vergangen, so dass bei der Entscheidung letztendlich wohl der Zeitfaktor ausschlaggebend war. Trotzdem ist es richtig und wichtig gewesen, sich erneut zu bewerben. Manchmal sind eben mehrere Anläufe notwendig, um die Basis für einen späteren Erfolg zu schaffen.“</p>
<p>Bereits vor zwei Jahren hatte sich Oberstdorf, das zuletzt im Jahr 2005 eine Nordische Ski-Weltmeisterschaft ausgerichtet hatte, ganz bewusst zum frühest möglichen Zeitpunkt erneut als WM-Gastgeber beworben.</p>
<p>Von der zweiten Absage wollen sich Oberstdorf und der Deutsche Skiverband deshalb keineswegs entmutigen lassen. Bereits im Vorfeld hatte der DSV angekündigt, gegebenenfalls gemeinsam mit Oberstdorf eine weitere WM-Bewerbung für 2017 abzugeben. Diese Aussage war vom Gemeinderat des Marktes Oberstdorf äußerst positiv aufgenommen worden.</p>
<p>„Ich denke, wir haben eine sympathische und absolut schlüssige Bewerbung abgeliefert, jetzt heißt es ganz einfach, dran bleiben!“ sagte Hörmann und bekam Unterstützung vom Oberstdorfer Bürgermeister Laurent Mies: „Unser Konzept stimmt – das zeigt die große Wertschätzung, die uns von allen Seiten entgegengebracht wird. Für einige Council-Mitglieder war seit den letzten Weltmeisterschaften wohl noch zu wenig Zeit verstrichen. Ich gehe davon aus, dass wir in zwei Jahren dann sehr zuversichtlich zum nächsten Kongress fahren können.“</p>
<p>Mit einem Augenzwinkern hatte die deutsche Delegation in seiner Abschlusspräsentation auf das &#8211; für Skisportler &#8211; eher ungewöhnliche Ambiente im Badeort Antalya Bezug genommen. Als Hauptdarsteller des offiziellen Bewerbungsfilms träumten Langlauf-Olympiasiegerin Evi Sachenbacher-Stehle und Lokalmatador Georg Späth unter sommerlichen Gefilden in Bikini und Badehose von einer Neuauflage des Oberstdorfer Wintermärchens.</p>
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		<title>DSV begründet Weltcup-Absage mit fehlenden Vermarktungseinnahmen in der Nordischen Kombination</title>
		<link>http://www.ski24.com/2010/05/22/dsv-begrundet-weltcup-absage-mit-fehlenden-vermarktungseinnahmen-in-der-nordischen-kombination/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 08:39:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Weltcup der Nordischen Kombinierer wird im kommenden Winter voraussichtlich nicht mehr Station in Oberhof machen. Die Absage der traditionsreichen Weltcupveranstaltung durch den Deutschen Skiverband erfolgte aber nicht - wie zuletzt öffentlich spekuliert - aufgrund zu hoher TV-Produktionskosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weltcup der Nordischen Kombinierer wird im kommenden Winter voraussichtlich nicht mehr Station in Oberhof machen. Die Absage der traditionsreichen Weltcupveranstaltung durch den Deutschen Skiverband erfolgte aber nicht &#8211; wie zuletzt öffentlich spekuliert &#8211; aufgrund zu hoher TV-Produktionskosten.</p>
<p>Vielmehr, so DSV-Marketing-Chef Stefan Krauss, seien in der Nordischen Kombination im kommenden Winter keine zusätzlichen Einnahmen aus internationalen TV-Lizenzgebühren und Vermarktungserlösen zu erwirtschaften. &#8220;So sehr wir die Entscheidung aus sportlicher Sicht auch bedauern &#8211; kaufmännisch betrachtet ist sie absolut sinnvoll,&#8221; erklärte Krauss.</p>
<p>In den ersten Planungsgesprächen waren die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten der ausdrücklichen Bitte des Deutschen Skiverbandes nachgekommen, einen Disziplinentausch innerhalb der Produktions- und Sendeverpflichtungen für die Saison 2010/2011 vorzunehmen.Durch das Entgegenkommen von ARD und ZDF ist der DSV weiterhin in der Lage, die finanzielle Ausstattung in allen Disziplinen auf einem hohen Niveau zu halten.</p>
<p>Damit, so DSV-Generalsekretär Thomas Pfüller, könne der Verband insbesondere auch für die Nordische Kombination ein Budget bereitstellen, das deutlich über dem Einnahmepotenzial der Disziplin liegt.</p>
<p>&#8220;Die Öffentlich-Rechtlichen Anstalten haben sich extrem kooperativ gezeigt. Für dieses partnerschaftliche Entgegenkommen sind wir überaus dankbar&#8221;, erklärte Marketingdirektor Stefan Krauss. Eine endgültige Entscheidung über die jeweiligen Weltcup-Termine in Deutschland fällt in knapp zwei Wochen beim FIS-Kongress im türkischen Antalya.</p>
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		<title>Die„Audi Night“ in Kitzbühel: Auftakt in ein legendäres Ski-Wochenende</title>
		<link>http://www.ski24.com/2010/01/23/die%e2%80%9eaudi-night%e2%80%9c-in-kitzbuhel-auftakt-in-ein-legendares-ski-wochenende/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 11:06:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Top-Athleten und Prominenz aus aller Welt machen das Hahnenkamm-Wochenende in Kitzbühel alljährlich zum Highlight der Audi FIS Ski Weltcup-Saison. Mit prominenten Gästen läutete die gestrige „Audi Night“ bereits im neunten Jahr das legendäre Wintersportereignis ein. Einer der zahlreichen Höhepunkte: der Auftritt von „Simply Red“-Sänger Mick Hucknall.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den 400 geladenen Gästen der „Audi Night“ zählten zahlreiche Schauspieler wie Alexandra Maria Lara, Liz Baffoe, Thomas Heinze, Ralf Möller und  der Moderator Kai Pflaume. Ebenfalls zu Gast im „Hotel zur Tenne“ waren die ehemaligen Skirennläufer Hilde Gerg, Martina Ertl-Renz, Markus Wasmaier und Hermann Maier sowie die DTM-Champions Timo Scheider (2008/2009) und Mattias Ekström (2007). Am roten Teppich erwarteten die Stars  die automobilen Höhepunkte des Abends, der neue Audi A8 und der R8 Spyder.</p>
<div id="attachment_226" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-226" title="R8_Mike_Hucknall" src="http://www.ski24.com/wp-content/uploads/2010/01/R8_Mike_Hucknall.jpg" alt="Vor seinem Auftritt posierte Mike Hucknall (simply Reds) natürlich vor dem R8 von Audi (Foto: Audi)" width="560" height="396" /><p class="wp-caption-text">Vor seinem Auftritt posierte Mike Hucknall (Simply Reds) natürlich vor dem R8 von Audi (Foto: Audi)</p></div>
<p>Eurosport-Fernsehmoderator Guido Heuber führte die Gäste durch den Abend und begrüßte in der Tenne auch prominente Wirtschaftsvertreter wie die Gastgeber Rupert Stadler (Vorstandsvorsitzender der AUDI AG) und Peter Schwarzenbauer (Vorstand Marketing und Vertrieb der AUDI AG)  sowie Prof. Dr. Martin Winterkorn (Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG).</p>
<p>Bereits beim ersten Höhepunkt des Abends kam Wintersport-Stimmung auf: Begeistert begrüßt wurden die Ski-Asse Benjamin Raich (Österreich), Felix Neureuther (Partenkirchen), Aksel Lund Svindal (Norwegen), Didier Cuche (Schweiz) und Bode Miller (USA), die heute auf der berüchtigten Streif vor vielen tausend Zuschauern um jede hundertstel Sekunde kämpfen.</p>
<p>Am späten Abend folgte dann der umjubelte Auftritt von „Simply Red“-Sänger Mick Hucknall, der mit Hits wie „Holding back the years“, „Stars“ oder „Money’s too tight to mention“ für Partystimmung sorgte.</p>
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		<title>Auftakt der Freeride World Tour 2010: die Freerider sind zurück</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 10:50:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Startschuss für die dritte Saison der Freeride World Tour 2010 ist gefallen. Auf den Hängen um die russische Stadt Sotschi, dem Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014, treffen die weltweit besten Freeride Ski- und Snowboardathleten bei der Nissan Russian Adventure by Swatch aufeinander und versuchen, die amtierenden Champions der Serie – Aurelien Ducroz (FRA) im Ski and Xavier de Le Rue (FRA) im Snowboard – vom Thron zu stoßen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Startschuss für die dritte Saison der Freeride World Tour 2010 ist gefallen. Auf den Hängen um die russische Stadt Sotschi, dem Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014, treffen die weltweit besten Freeride Ski- und Snowboardathleten bei der Nissan Russian Adventure by Swatch aufeinander und versuchen, die amtierenden Champions der Serie – Aurelien Ducroz (FRA) im Ski and Xavier de Le Rue (FRA) im Snowboard – vom Thron zu stoßen.</p>
<div id="attachment_220" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-220" title="Freeride_worldtour" src="http://www.ski24.com/wp-content/uploads/2010/01/Freeride_worldtour.jpg" alt="(Foto: Nissan)" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Im russischen Sotschi beginnt die Freeride Worldtour 2010 (Foto: Nissan)</p></div>
<p>Die Weltelite des Freeride kämpft 2010 erneut in vier der weltweit prestigeträchtigsten Skiorte um Siege. Wenige Tage nach dem Start in Sotschi folgt bereits der nächste Tourstopp in Chamonix-Mont-Blanc, Frankreich (30. Januar 2010). Die Tour zieht dann weiter in die USA (27. Februar 2010), um den mystischen Hang Tram Face abzufahren, der bisher noch nie offiziell für einen Freeride Wettbewerb freigegeben war. Schließlich werden die Rider mit den besten Ergebnissen sich im großen Finale der Tour in Verbier messen, beim Nissan Xtreme by Swatch (20. März 2010), der zum 15. Mal stattfindet.</p>
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		<title>Schnell sein reicht nicht: Beim Synchro Ski Weltcup in Kappl brauchts mehr zum Siegen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:23:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum zweiten Mal nach siebenjähriger Pause wird der Synchro Ski Weltcup - die Herausforderung schlechthin - wieder ausgetragen. Diese Sportart ist nicht nur schön anzusehen, sondern bringt die Teilnehmer auch ganz schön zum Schwitzen. Der Ablauf des Synchro Ski Rennens trägt zur zusätzlichen Spannung bei: Je zwei Zweier-Teams fahren gleichzeitig im Slalom den Hang hinunter, die Geschwindigkeit macht nur 25 Prozent der Wertung aus, vor allem zählen Synchronität (50 Prozent) und Technik (25 Prozent).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der internationale Skizirkus ist um eine Veranstaltung reicher: Zum zweiten Mal nach siebenjähriger Pause wird der Synchro Ski Weltcup &#8211; die Herausforderung schlechthin &#8211; wieder ausgetragen. Diese Sportart ist nicht nur schön anzusehen, sondern bringt die Teilnehmer auch ganz schön zum Schwitzen. Der Ablauf des Synchro Ski Rennens trägt zur zusätzlichen Spannung bei: Je zwei Zweier-Teams fahren gleichzeitig im Slalom den Hang hinunter, die Geschwindigkeit macht nur 25 Prozent der Wertung aus, vor allem zählen Synchronität (50 Prozent) und Technik (25 Prozent). Teilnehmen kann grundsätzlich jeder, der sich im Qualifying durchsetzen kann.</p>
<div id="attachment_194" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-194" title="Synchro-WorldCup-3" src="http://www.ski24.com/wp-content/uploads/2009/11/Synchro-WorldCup-3.jpg" alt="Hier gewinnt nicht das schnellste Team. Der Synchro Ski Weltcup hat eigene Regeln. (Foto: Tourismusverband Paznaun - Ischgl)" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Hier gewinnt nicht das schnellste Team. Der Synchro Ski Weltcup hat eigene Regeln. (Foto: Tourismusverband Paznaun - Ischgl)</p></div>
<p>Schnellfahren allein genügt beim Synchro Ski Weltcup in Kappl nicht! Ganz nach dem Motto: „Wer andere besiegt, ist stark, wer sich selbst besiegt, ist stärker&#8221; gilt es nicht nur sich auf die eigene Geschwindigkeit zu konzentrieren, sondern vielmehr darum, auch auf den Partner zu achten. Gefordert sind vor allem Teamgedanke, Gleichklang der Bewegungsabläufe und Ästhetik. Nur die besten und schnellsten Teamplayer können Weltcupsieger und Weltmeister werden, kein anderer Wettbewerb verbindet derart skifahrerisches Können mit Taktik. Niemand Geringerer als der Tiroler Ex-Weltmeister und Ski-Legende Christoph Brugger gehört zu den Organisatoren. Der Ende des vorigen Jahr-hunderts etablierte Weltcup feiert an fünf verschiedenen Orten sein kultiges Revival: Die Saison im November 2009 in Bispingen eröffnet und macht am 5. Februar 2010 Station in Kappl.</p>
<p>Das Performance Event bietet nicht nur für die Teilnehmer jede Menge Spaß und Spannung, denn die Synchro Ski Cups sind legendär für ihre Partystimmung und die spannende Atmosphäre. Die Sportler werden nicht nur die Zuseher, sondern auch die fünf strengen Schiedsrichter begeistern: die Spezialisten bewerten unabhängig voneinander die Synchronität und die Skitechnik der beiden gegeneinander antretenden Teams und entscheiden so über Sieg und Niederlage. Gefahren wird in einer Hin- und Rückrunde mit Kurstausch, wobei das Team mit der höheren Punkteanzahl im K.O.-Modus die nächste Runde erreicht.</p>
<p>Jede und jeder ist teilnahmeberechtigt, Vorraussetzung dafür ist lediglich die Registrierung, diese erfolgt über <a title="Synchro Ski Weltcup" href="http://www.synchro-skiworldcup.com" target="_blank">www.synchro-skiworldcup.com</a>.  Es wird nur in einer einzigen Kategorie gestartet, Damen-, Herren-, und auch Mixed-Teams sind herzlich willkommen! Der Gesamtcupsieger darf sich über € 10.000 Euro Preisgeld freuen und zusätzlich eine mehrtägige Reise ins Blue River-Gebiet (Canada) antreten. Rasante Pakete für das Rennwochenende sind unter incoming@paznaun-ischgl.com buchbar.</p>
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		<title>Das DSV-Aufgebot zum Weltcup-Auftakt in Sölden</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 12:23:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 24. und 25. Oktober startet der alpine Ski-Weltcup mit dem Riesenslalom der Damen und Herren in Sölden (Österreich) in den Olympia-Winter. Der Deutschen Skiverband hat sechs Athletinnen und Athleten für die Rennen nominiert. Mit am Start sind: Kathrin Hölzl, die amtierende Weltmeisterin im Riesenslalom und Maria Riesch, Slalom-Weltmeisterin und Zweite im Gesamt-Weltcup der vergangenen Saison.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Deutsche Skiverband starten beim Weltcup-Opening in Sölden insgesamt sechs Athletinnen und Athleten. Mathias Berthold, Bundestrainer der Damen, hat fünf Startplätze zur Verfügung. Neben der amtierenden Weltmeisterin im Riesenslalom, Kathrin Hölzl, starten Viktoria Rebenburg, Maria Riesch, Fanny Chmelar und Susanne Riesch.</p>
<p>Mathias Berthold, Bundestrainer Damen freut sich auf den Saison-Start: &#8220;Sölden ist traditionell die erste internationale Standortbestimmung nach den langen Monaten des Trainings. Wir freuen uns auf diesen ersten internationalen Vergleich, auch wenn die Trainingsmöglichkeiten in den letzten Wochen sehr schwierig waren. Wir wollen einen guten Saisonstart, sprich, vordere Platzierungen belegen. Hier liegen unsere Erwartungen in erster Linie bei Kathrin Hölzl, die im Training mit sehr guten Leistungen überzeugen konnte. Auch Maria Riesch und Viktoria Rebensburg sind in guter Verfassung. Für Fanny Chmelar und Susanne Riesch heißt es, im Riesenslalom Erfahrung zu sammeln. Das Erreichen des Finaldurchgangs wäre für die beiden Slalomspezialistinnen ein toller Erfolg.“</p>
<p>Auch Kathrin Hölzl kann es kaum erwarten, wieder an den Start zu gehen: „Nach den vielen Trainingseinheiten in den letzten Monaten freue ich mich, in Sölden endlich wieder ein Rennen zu fahren. Ich habe mir vorgenommen, vom ersten Weltcup weg konzentriert in die Saison zu starten. Die Vorbereitung lief gut und ich fühle mich ausgezeichnet. Ich freue mich auf diesen ersten internationalen Vergleich und den Startschuss in die olympische Saison. &#8216;Weltmeisterlichen&#8217; Druck mache ich mir keinen. Im Gegenteil: Ich bin hoch motiviert, weiß, dass ich vorne mitfahren kann, und werde mein Bestes geben.“</p>
<p>Den Riesenslalom der Herren bestreitet Fritz Dopfer vom SC Garmisch. Dopfer hat sich mit überzeugenden Trainingsleistungen für einen Start in Sölden empfohlen. Weitere Trainingseinheiten stehen dagegen für Deutschlands besten Techniker, Felix Neureuther, auf dem Programm. Der Garmisch-Partenkirchener hat zwar nach überstandener Krankheit in den letzten Tagen wieder auf Schnee trainiert, er ist aber noch nicht in der körperlichen Verfassung, einen Weltcup-Riesenslalom zu bestreiten.Trainer Karlheinz Waibl stellt die Situation des deutschen Teams dar: „Fritz Dopfer hat in den letzten Wochen engagiert trainiert und eine gute Leistung gezeigt. Er bekommt deshalb die Chance, sich im internationalen Vergleich zu präsentieren. Bei Felix Neureuther reicht die Kraft nach überstandener Krankheit noch nicht aus, um das Rennen in Sölden zu bestreiten. Nicht zuletzt aufgrund der Höhenlage auf dem Rettenbachferner muss ein Athlet dort hundertprozentig fit sein. Felix ist es momentan noch nicht, deshalb macht ein Start keinen Sinn.“</p>
<p><strong>Riesenslalom Damen</strong><br />
Kathrin Hölzl (WSV Bischofswiesen)<br />
Maria Riesch (SC Partenkirchen)<br />
Viktoria Rebensburg (SC Kreuth)<br />
Fanny Chmelar (SC Partenkirchen)<br />
Susanne Riesch (SC Partenkirchen)</p>
<p><strong>Riesenslalom Herren</strong><br />
Fritz Dopfer (SC Garmisch)<br />
<strong><br />
</strong></p>
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		<title>Olympiasieger Tor-Arne Hetland unterstützt Sprinter Josef Wenzl</title>
		<link>http://www.ski24.com/2009/06/15/olympiasieger-tor-arne-hetland-unterstutzt-sprinter-josef-wenzl/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 09:38:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Weltcup-Langläufer Josef Wenzl erhält im Olympiajahr prominente Unterstützung. Der Sprintspezialist vom SC Zwiesel wird in den kommenden Monaten unter anderem vom norwegischen Olympiasieger Tor-Arne Hetland betreut.
„Mit Josef Wenzl ist der Deutsche Skiverband derzeit nur mit einem einzigen Sprinter in der Weltspitze vertreten. Wir haben uns deshalb um eine Lösung bemüht, die sowohl trainingsmethodisch als auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weltcup-Langläufer Josef Wenzl erhält im Olympiajahr prominente Unterstützung. Der Sprintspezialist vom SC Zwiesel wird in den kommenden Monaten unter anderem vom norwegischen Olympiasieger Tor-Arne Hetland betreut.</p>
<p>„Mit Josef Wenzl ist der Deutsche Skiverband derzeit nur mit einem einzigen Sprinter in der Weltspitze vertreten. Wir haben uns deshalb um eine Lösung bemüht, die sowohl trainingsmethodisch als auch organisatorisch Sinn macht,“ erklärte DSV-Sportdirektor Thomas Pfüller.</p>
<p>In enger Abstimmung mit Bundestrainer Jochen Behle bleibt Wenzl weiterhin voll in das Stützpunkt-, Lehrgangs- und Betreuungssystem des DSV eingebunden. Ergänzend hierzu sind drei zusätzliche Lehrgangsmaßnahmen geplant, in denen sich Wenzl unter Anleitung von Hetland auf die spezifischen Anforderungen im Langlaufsprint vorbereiten soll. Diese  Trainingsmaßnahmen werden vom DSV finanziell unterstützt. Der ehemalige norwegische Weltklassesprinter Hetland, der neben Wenzl auch Daniel Heun vom SK Gersfeld betreuen soll, wird jedoch kein offizielles Mitglied des DSV-Teams, sondern als externer Berater auf Honorarbasis arbeiten.</p>
<p>„Damit tragen wir der besonderen Situation im Herrensprint Rechnung und hoffen, dass wir nun für Josef die bestmöglichen Voraussetzungen geschaffen haben, um in Vancouver erfolgreich sein zu können“ sagte Pfüller.</p>
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		<title>Deutsche Meisterschaften Langlauf Sprint 3. bis 4. Januar 2009 in Isny</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 09:59:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[W&#228;hrend die Tour de Ski in ihre entscheidende Phase geht, treffen sich die besten Langlaufsprinter Deutschlands in Isny/Allg&#228;u, um den nationalen Meister im Langlauf-Sprint zu ermitteln. Aussichtsreichster Kandidat auf den Meistertitel d&#252;rfte Josef Wenzl sein, der zuletzt beim Weltcup in D&#252;sseldorf mit Top-Platzierungen aufhorchen lie&#223; und die deutschen Farben auch beim WM-Sprint in Liberec vertreten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&auml;hrend die Tour de Ski in ihre entscheidende Phase geht, treffen sich die besten Langlaufsprinter Deutschlands in Isny/Allg&auml;u, um den nationalen Meister im Langlauf-Sprint zu ermitteln. Aussichtsreichster Kandidat auf den Meistertitel d&uuml;rfte Josef Wenzl sein, der zuletzt beim Weltcup in D&uuml;sseldorf mit Top-Platzierungen aufhorchen lie&szlig; und die deutschen Farben auch beim WM-Sprint in Liberec vertreten wird. Bei den Damen schickt Bundestrainer Jochen Behle unter anderem die beiden Weltcupstarterinnen Manuela Henkel und Nicole Fessel ins Rennen. Neben diesen etablierten Sportlern werden nat&uuml;rlich noch zahlreiche weitere nationale Spitzensportler in Isny um die Podestpl&auml;tze mitsprinten.</p>
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		<title>Reichlich Arbeit hinter den Kulissen: DSV-Techniker bei der VIESSMANN Tour de Ski</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 09:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<category>Deutscher Ski Verband</category><category>DSV</category><category>Viessmann Tour de Ski</category>
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		<description><![CDATA[Wenn Athletinnen und Athleten noch in den Federn liegen, dann sind sie schon unterwegs: Die Skitechniker im DSV-Team. W&#228;hrend der Viessmann Tour de Ski hat die Belastung f&#252;r die ohnehin stark beanspruchte Crew hinter den Kulissen noch einmal zugenommen. 
Cheftechniker Uwe Bellmann will aber nicht klagen. &#8222;Das ist unser Job und keine Strafe. Und bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Athletinnen und Athleten noch in den Federn liegen, dann sind sie schon unterwegs: Die Skitechniker im DSV-Team. W&auml;hrend der Viessmann Tour de Ski hat die Belastung f&uuml;r die ohnehin stark beanspruchte Crew hinter den Kulissen noch einmal zugenommen. </p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Cheftechniker Uwe Bellmann</span> will aber nicht klagen. &bdquo;Das ist unser Job und keine Strafe. Und bei dieser Tour sind wir durch die guten Platzierungen f&uuml;r unsere M&uuml;hen auch schon entsprechend belohnt worden.&ldquo; Wobei <span style="text-decoration: underline;">Bundestrainer Jochen Behle </span>die Grenze der Belastbarkeit inzwischen erreicht sieht. &bdquo;Die Jungs sind in den kommenden Monaten ganze drei Tage zu Hause. Das geht eigentlich nicht.&ldquo; </p>
<p>Bisher ging es aber doch und die Qualit&auml;t der Arbeit sorgt in den meisten F&auml;llen f&uuml;r Zufriedenheit im deutschen Lager. Aber nat&uuml;rlich gibt es auch Situationen, in denen sich die Jungs aus der Wachskabine am liebsten im Schnee eingraben w&uuml;rden. Immer dann, wenn es mal nicht klappt und L&auml;uferinnen und L&auml;ufer &uuml;ber zu glatte oder zu stumpfe Skier klagen. </p>
<p>Wobei sich die Klagen bei der dritten Auflage der Viessmann Tour de Ski in Grenzen halten. Beim Distanzrennen in Oberhof mussten Axel Teichmann und insbesondere <span style="text-decoration: underline;">Claudia Nystad</span> auf zu &bdquo;spitzen&ldquo; Skiern antreten, anschlie&szlig;end verkniff sich die Oberwiesenthalerin jeden Hinweis auf ihr Material, Teichmann sprach lediglich von &bdquo;nicht ganz optimalen Skiern&ldquo;. </p>
<p>In der Wachsh&uuml;tte raufte man sich derweil die nicht in jedem Falle mehr &uuml;ppig vorhandenen Haare und gelobte Besserung. Und die trat sp&auml;testens beim Klassiker in Nove Mesto ein, als <span style="text-decoration: underline;">Teichmann</span> und sein <span style="text-decoration: underline;">Technikbetreuer Max Achatz </span>kurz vor dem Start noch einmal nachbesserten. Mit Erfolg! Im Gegensatz zu Oberhof &ndash; dort hatte das Material im Rennverlauf immer mehr nachgegeben &ndash; wurde diesmal der Ski von Runde zu Runde besser. </p>
<p>In der Wachskabine nahm man dies zwar erfreut zur Kenntnis, f&uuml;r Begeisterungsst&uuml;rme blieb jedoch keine Zeit, denn im unmittelbaren Anschluss an den Lauf der Herren folgte das Damenrennen. Und weil bei der Viessmann Tour de Ski in diesem Winter sowohl am letzten Tag des alten, als auch am ersten Tag des neuen Jahres Wettbewerbe auf dem Programm standen, war auch nach dem dritten Etappensieg an eine ausgiebige Party nicht zu denken. </p>
<p>Vielmehr wurde noch bis in die Abendstunden des Silvestertages am Material geschraubt, am fr&uuml;hen Neujahrsmorgen begannen die Skitests f&uuml;r den Tag. Und nach dem letzten Sprint von Nove Mesto hie&szlig; es f&uuml;r die Bellmann-Crew: Einpacken und noch in der Nacht die rund 800 Kilometer nach Val di Fiemme fahren. Mit Sack und Pack, hunderten Paar Skiern und all dem, was n&ouml;tig ist, um auch im Fleimstal wieder ordentliches Material zur Verf&uuml;gung stellen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Und so spielen die von <span style="text-decoration: underline;">Tobias Angerer</span> auch schon mal als &bdquo;Zauberk&uuml;nstler&ldquo; bezeichneten DSV-Techniker mit dem Team bei der diesj&auml;hrigen Viessmann Tour de Ski auch noch Hase und Igel. Denn wo immer die Athleten in den Skistadien auftauchen &ndash; die Jungs in der Wachskabine sind schon da.</p>
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